Dienstag, 8. Februar 2011

"Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" von James N. Frey

Nach welchem Strickmuster entstehen die amerikanischen Mainstream-Romane? Frey bietet einen Crash-Kurs für spannendes Erzählen mit Blick in den Handwerkskasten.

Die Rezepte scheinen im ersten Anlauf manchmal etwas pauschal, doch bei genauerem Hinsehen finden sich viele hilfreiche Anregungen im komplexen Geflecht der Romanentwicklung. Besonders die starke Fokussierung auf die Prämisse einer Geschichte stellt sich als wichtiger Rat heraus.

Vieles, was Frey für den Entwurf und die Umsetzung eines Romans anmerkt, erweist sich auch für alle anderen Erzählformen als richtig und wichtig. Und wem nach dem ersten Buch der Roman noch nicht geglückt ist, der kann im zweiten Teil in den Empfehlungen für Fortgeschrittene stöbern.



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